Agentic AI im Banking: Wer gewinnt das Vertrauen der Kundin, wenn Entscheidungen an KI delegiert werden?

Agentic AI verändert das Banking grundlegend. Kunden delegieren Entscheidungen zunehmend an autonome KI-Agenten, die nicht nur beraten, sondern selbstständig handeln. Dadurch verschiebt sich die Kundenschnittstelle vom Bankberater hin zum digitalen Agenten. Für Banken stellt sich die strategische Frage, wer künftig das Vertrauen der Kunden gewinnt: die eigene Bank, BigTechs oder spezialisierte FinTechs. Der Beitrag beleuchtet Chancen, Risiken und die Auswirkungen auf Geschäftsmodelle im Finanzsektor.

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Quantensicher werden, bevor es nötig ist: Die FINMA ordnet die Quantenagenda der Banken neu

Quantensicher werden, bevor es nötig ist.

Mit der Aufsichtsmitteilung 05/2026 hat die FINMA die Quantenagenda der Schweizer Finanzinstitute neu geordnet. Ihre Umfrage unter 60 Instituten zeigt eine Asymmetrie: Die Cyberrisiken kommen früher als der Nutzen – und 72 % haben noch keine Massnahmen zur quantensicheren Verschlüsselung ergriffen.

Weshalb «harvest now, decrypt later» den Schutzbedarf schon heute auslöst, warum die eigentliche Arbeit in kryptografischem Inventar, hybriden Verfahren und Kryptoagilität liegt und was die FINMA bis Mitte 2027 erwartet: Benjamin Schaefer ordnet es in seinem neuen Beitrag ein.

Quantencomputing ist damit vom Zukunftsthema zur Führungsaufgabe mit Termin geworden.

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Wieso halluzinieren Sprachmodelle?

Large Language Models liefern oft erstaunlich präzise Antworten. Doch manchmal sind die Fakten schlicht falsch. Diese sogenannten Halluzinationen sind kein technischer Fehler, sondern eine direkte Folge der Funktionsweise moderner KI-Systeme. Der Artikel zeigt auf, wie Sprachmodelle Texte erzeugen, warum dabei erfundene Fakten und Quellen entstehen können und weshalb Plausibilität nicht mit Wahrheit gleichzusetzen ist. Zudem werden die wichtigsten Ursachen und Fehlertypen erläutert sowie praktische Konsequenzen für den verantwortungsvollen Einsatz von KI aufgezeigt.

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Wertpapiergeschäft im Wandel: Warum Automatisierung, Integration und Modularität über Wettbewerbsfähigkeit entscheiden

Das Wertpapiergeschäft im DACH-Raum ist technologisch weitgehend ausgereift. Eine anonymisierte Anbieterbefragung zur Servicegestaltung zeigt, warum sich der Wettbewerb gerade deshalb verschiebt: Schnittstellen, Automatisierung und modulare Architekturen gehören heute zur Grundausstattung. Der Abstand zwischen Anbietern entsteht an anderer Stelle.

Drei Erkenntnisse aus der Auswertung:

– Die technologische Basis ist bei den meisten Anbietern solide und vergleichbar. Sie ist damit zum Hygienefaktor geworden. Den Unterschied machen Automatisierungstiefe, Integrationsqualität und Modularität.

– Automatisiert wird meist in einzelnen Schritten, selten durchgängig. Der Engpass liegt im Umgang mit Ausnahmen: unvollständige Daten, regulatorische Warnhinweise, Sonderfälle bei Sparplänen. Ohne strukturiertes Ausnahmehandling stösst Automatisierung mit steigenden Volumina an Grenzen.

– Schnittstellen existieren fast überall, ihre Nutzbarkeit unterscheidet sich aber stark. Wer APIs als Produkt führt, mit klarem Leistungsumfang und stabilen Datenmodellen, bindet Partner schneller an und skaliert Services effizienter.

Mehr dazu: Simon Dummel leitet im Blog-Beitrag vier konkrete Leitplanken für die Weiterentwicklung ab.

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Souveränität im KI-Zeitalter: Was Banken wirklich entscheiden können

Wie souverän sind Banken beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz wirklich?

Viele Institute setzen auf KI. Doch die eigentliche Frage lautet nicht mehr, welche Anwendung eingeführt wird, sondern wo echte Gestaltungsfreiheit noch besteht.

Unser aktueller Beitrag zeigt:

• Warum Banken bei Chips, Infrastruktur und Standards zunehmend von wenigen Anbietern abhängig sind
• Weshalb Dual-Sourcing zwar Ausfälle reduziert, aber keine strategische Unabhängigkeit schafft
• Warum eigene Daten heute der wichtigste Hebel für Differenzierung sind
• Welche Rolle europäische KI-Modelle, Cloud-Anbieter und regulatorische Initiativen spielen

Die entscheidende Unterscheidung ist nicht mehr „Make or Buy“, sondern:

Redundanzstrategie gegen Ausfall oder Souveränitätsstrategie gegen Kontrollverlust?

Welche Priorität hat KI-Souveränität aktuell in Ihrem Institut?

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(R)Evolution der Kernbankensysteme: Transformationsstrategien der Anbieter in der Schweiz

Wie verändern führende Anbieter wie Finnova, ERI, Finstar und TCS BaNCS ihre Systeme für eine Zukunft mit Cloud, Modularität und KI?
Dr. Benjamin Schaefer, Research Fellow am BEI St. Gallen, fasst zentrale Erkenntnisse aus dem Core Banking Radar 2025 zusammen – und ordnet die Entwicklungen strategisch ein.

Im Beitrag:

– Welche Technologie- und Betriebsmodelle sich durchsetzen
– Warum Microservices, Headless Frontends und API-Architekturen zum Standard werden
– Wie Compliance und Innovation in Einklang gebracht werden können

Jetzt reinlesen – komprimiert und praxisorientiert aufbereitet.

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Retailbanking im Wandel: Was sich aus aktuellen Kundendaten für Bankservices ableiten lässt

Retailbanking im Wandel – was aktuelle Kundendaten über Erwartungen, Spannungsfelder und Chancen verraten.
Kundendaten zeigen: Digitale Erwartungen steigen, Loyalität wird situativ, und Banken werden mehr denn je als Vertrauensanker für Finanzdaten gesehen. Gleichzeitig wünschen sich viele Menschen Services jenseits klassischer Bankangebote.
Dr. Stefanie Auge-Dickhut zeigt im neuen Blogbeitrag auf, wie sich Banken künftig als Service-Orchestratoren positionieren können – im Zentrum kontextbezogener Angebote und eingebettet in smarte Ecosysteme.

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Hybride Geschäftsmodelle für Open-Source-Software

Hybride Geschäftsmodelle sind ein wirkungsvoller Ansatz, um Open Source wirtschaftlich zu nutzen. Entscheidend ist die sorgfältige Abstimmung von Lizenzierung, Governance und Integration in bestehende Prozesse. Mit zunehmender Digitalisierung wird die Bedeutung solcher Modelle weiter steigen, da sie Effizienz, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit fördern.

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(Open) Corporate Foresight: Das Potential von strategischer Frühaufklärung in Start-ups

Zukunft aktiv gestalten: Corporate Foresight als Start-up-Vorteil

Viele Start-ups setzen auf Agilität – doch in unsicheren, komplexen Märkten reicht das nicht aus. Wer Chancen früh erkennen und Risiken besser einschätzen will, braucht einen strukturierten Blick nach vorn: Corporate Foresight.

Mit Corporate Foresight lassen sich schwache Signale und neue Trends frühzeitig identifizieren. Open Foresight erweitert diesen Ansatz, indem externe Partner und Communities eingebunden werden – so entsteht kollektive Intelligenz für bessere Entscheidungen.

Lean Startup und Foresight sind dabei kein Widerspruch: Während Lean Startup schnelle Validierung von Ideen ermöglicht, liefert Foresight die strategische Orientierung. Zusammen reduzieren sie Unsicherheit und stärken die Innovationskraft.

In unserem neusten Blogbeitrag zeigt Simon Dummel, dass Zukunftskompetenz für Start-ups kein Luxus ist, sondern die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.

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Digitale Kundennähe: Wie Kollaboration den Kundennutzen erhöht

Wie können Banken ihre Rolle im Alltag der Kundinnen und Kunden neu definieren? In unserem aktuellen Blogbeitrag zeigen wir auf Basis ausgewählte Beispeile, wie Institute durch innovative Services echte Mehrwerte entlang vernetzter Lebenswelten schaffen – vom Mobilitätsbudget über ETF-basierte Mietkautionen bis hin zu Gesundheitsanreizen durch Zinsmodelle.
Der Beitrag von Dr. Stefanie Auge-Dickhut beleuchtet:
• wie Kundenzentrierung durch Positionierung von finanziellen Services in Netzwerken konkret gelingt,
• welche Rolle Embedded Finance, 360Grad Banking und Plattformstrategien spielen,
• und warum Banking zunehmend zur Schnittstelle zwischen Lebensrealität und Technologie wird.
Mit einem Auszug von über 80 analysierten Use Cases liefert der Artikel wertvolle Impulse für Banken, die ihre Position als relevanter Alltagsbegleiter stärken wollen.

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Das IT-Finanzsystem von morgen: Von reiner Bank-IT zur vernetzten Geschäftsarchitektur

Das IT-Finanzsystem von morgen ist modular, offen und vernetzt. Es ermöglicht kundenzentrierte Service Bündel und Embedded Finance im Ecosystem, nutzt Daten & KI übergreifend und stellt Konformität automatisiert sicher. Der Core bleibt als kritischer Infrastruktur-Baustein bestehen, jedoch schlanker und unsichtbarer. Wer heute Service-first denkt, Echtzeit-Daten orchestriert und DevOps-Betrieb verankert, schafft die Basis für skalierbare Geschäftsmodelle in einer vernetzten Finanzwelt von morgen.

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„Work smarter“ – Business Process Automation zur Optimierung von Abläufen und Steigerung der operativen Effizienz (Teil 2)

In diesem abschliessenden Artikel einer zweiteiligen Blogserie zu Business Process Automation (BPA) baut Din Hida auf dem im letzten Beitrag vermittelten grundlegenden Wissen über BPA auf. Hier vermittelt er Leserinnen und Lesern das Konzept Hyperautomation sowie dessen Einsatzbereiche und Nutzen. Hyperautomation bietet enormes Potenzial zur Optimierung von Geschäftsprozessen und bleibt ein zukunftsträchtiges Feld, welches weiter an Bedeutung gewinnt und kontinuierliche Aufmerksamkeit sowie strategische Investitionen verdient.

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„Work smarter“ –Business Process Automation zur Optimierung von Abläufen und Steigerung der operativen Effizienz (Teil 1)

Im diesem ersten Blogpost einer zweiteiligen Serie bietet Din Hida eine verständliche Einführung in das Thema Business Process Automation (BPA). Er vermittelt grundlegendes Wissen über die Entwicklung von BPA, stellt zentrale Technologien vor und erläutert die verschiedenen Automatisierungstypen. Damit wird ein strukturiertes Grundverständnis als Basis für die vertiefende Auseinandersetzung mit moderner Prozessautomatisierung gegeben.

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